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Über

Man nennt mich Count Bernie oder auch Werbärnie.

Ich bin eine zynische, kalte, gefühllose Person (oder zumindest wird mir das immer gesagt) und genau darüber werde ich nun bloggen.

Ich schreibe Dramen und Kurzgeschichten, die ich eventuell hier veröffentlichen werde (auf jeden Fall werden sie verlinkt werden).

Der Inhalt des Blogs wird sich mit mir, meinen Problemen, den Dingen die mich aufregen und ähnlichem beschäftigen und ich werde versuchen, regelmäßig zu updaten. Schaun mer mal.

Alter: 25
 



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Blog

Manifest meiner Theorien

Ich habe ein kleines, feines, amüsantes Manifest über die hohe Kunst der Pseudointellektulität verfasst. Es umfasst nur fünf einfache Punkte und es lohnt sich, sich die Zeit zu nehmen, sie zu lesen. Glaubt mir. =D

 

  1. Drücke dich niemals einfach aus, wenn es auch die Möglichkeit gibt, einen langen, komplizierten, mit sinnentleerten, jedoch wichtigen Kommata in eine Ansammlung kurzer, jedoch unprägnanter Nebensätze zu zerhacken, sodass sich am Ende niemand, nicht einmal du selbst, mehr auskennst, gib dies jedoch niemals, unter keinen irgendwie gearteten Umständen zu, da du dich sonst der Lächerlichkeit preisgibst, die ganz nah am Rande der Pseudointellektualität liegt.

  2. Benutze lange Wörter in deinen langen Sätzen, und, wenn es nötig sein sollte, auch viele kurze, um mit wenig Sinn viel Platz zu füllen, damit deine Theorien nach mehr aussehen, als sie eigentlich wert sein könnten, wenn du dich wirklich damit auseinandersetzen würdest.

  3. Verbrauche nie länger als fünf Minuten für das Komponieren des Grundgerüstes deiner Theorie, verwende die restliche Zeit (höchstens eine halbe Stunde) damit, diese wenigen, scheinargumentierenden Sätze mit der Hilfe der Punkte eins und zwei künstlich aufzublähen und tu, was immer nötig ist, damit du aus wenig Bedeutung viel Text schlagen kannst.

  4. Gib unter keinen Umständen zu, dich nicht auszukennen, weniger als vier Stunden in ein Thema investiert zu haben, kein begnadeter Redner zu sein oder ähnliches. Schlage dem Zweifler lange Schachtelsätze um die Ohren, die du erfindest, während du redest/schreibst, egal, ob am Ende noch ein Bezug zum Beginn des Satzes besteht, das einzig wichtige ist die Länge des Satzes, die proportionale Verwendung stilistischer Mittel und die konsequente Anwendung der Punkte eins bis drei.

  5. Eigentlich existiert dieser Punkt gar nicht, da mein Manifest nur vier Punkte hat, weil mehr Punkte das Zeitmaximum überschritten hätten, ich jedoch die vier nicht mag und deswegen eine Fünf brauche, wird nun dieser Satz in meinen Computer gehackt.

Vielen Dank für deine Aufmerksamkeit. Solltest du weitere Fragen, Wünsche oder Anregungen haben, mit mir diskutieren wollen oder von mir in die hohe Kunst der Pseudointellektualität eingeführt werden, schreib einfach eine Mail an seventh_son_of_lucifer@arcor.de, in der du deinen Wunsch darlegst, und ich werde sie lesen, mich totlachen und dir, sofern ich gut drauf sein sollte, auch antworten. Ich freue mich auf deine Mails.

 

With Greets From The Jester

Count Bernie

7.10.08 21:49


III. Eintrag (Das Benutzen komplizierter Strukturen zum Kompensieren mangelnden Inhalts)

Mal wieder ein kleineres Update, bei dem allerdings das Problem des fehlenden Sinns hinter den vordergründig zu lesenden Sätzen besteht. Mit anderen Worten: Mir fällt nichts ein. Ich habe ein Schreibblockade. Und ich mag keine Schreibblockaden. Deswegen tippe ich hier wie ein Blöder bescheurte Sätze auf meiner Tastatur, in der Hoffnung, dass mir was einfällt. Aber es bringt nichts. Verdammt.

Vielleicht fällt mir im Laufe des Tages noch was ein, ist ja erst kurz nach sechs.

With Greets From The Jester

Count Bernie

13.9.08 18:05


II. Eintrag (Werke)

Nun denn. Die Arbeiten an meinem Epos sind so gut wie abgeschlossen, ich schreibe grade die finalen Zeilen des letzten Gesangs. Entweder heute nacht noch, spätestens morgen früh wird er dann auf kv hochgeladen werden. Damit ist die Geschichte der Orkse erstmal abgeschlossen, aber eine Rückkehr (irgendwann einmal) ist nicht ausgeschlossen.

Desweiteren werde ich eine Kurzgeschichte, die ich für einen Freund geschrieben habe, hochladen. Sie mag nicht perfekt sein, aber sie hat ihren Zweck erfüllt.

Danach mache ich keine Pause, sondern arbeite an einer neuen Version des Jacob-Cranz-Stoffes und an einem neuen, noch geheimen Drama. Man darf also gespannt sein.

Editiert um 00:15: Das Epos ist fertig und online, ebenso die Kurzgeschichte. 

 With Greets From The Jester

Count Bernie

9.9.08 23:36


I. Eintrag (Ohne Thema)

Nun denn, um die sonst so leeren Seiten des Blogs zu füllen werde ich nun einfach mal einen eigentlich völlig sinnlosen Eintrag, der im großen und ganzen nur aus einem elend langen und total bescheuerten Satz besteht, hineinposten, damit ich besser fühle, da ich den unwiderstehlichen Drang habe, mein Blog zu füllen und etwas dagegen tun muss, obwohl es gut sein kann, dass ich später, wenn mir irgendetwas einfällt, noch einen sinnvolleren Eintrag posten werde, auch wenn das nicht sicher ist, jedoch rate ich jedem, der Spaß an dämlichen Posts wie dem hier hat, öfter mal reinzuschaun und außerdem rate ich jedem, meine Gesammelten Werke zu lesen, bevor ich nun endlich mal einen Punkt mache und diesen überlangen Satz und damit den kompletten Post beende.

With Greets From The Jester

Count Bernie

6.9.08 20:23





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